11. Februar 2018

Letzten Donnerstag hat sich das Orga-Team getroffen und einige Änderungen für das Lion Rouge bzw. die Trophée du Dimanche beschlossen. Bitte lesen, bevor ihr euch anmeldet.

Alle Teilnehmer spielen an beiden Tagen. Niemand scheidet am Samstag aus. Am Sonntag kommen keine neuen Teams dazu.
Die Gruppenspiele werden durch 4 Runden Schweizer System plus Entscheidungsspiel ersetzt.
Am Sonntag geht es in der Lion Rouge Endrunde und der Trophée du Dimanche mit je 48 Teams weiter.

Am Samstag spielen wie nicht mehr wie bisher in 6er-Gruppen jeder gegen jeden. Stattdessen geht es mit 4 Runden Schweizer System los. Jedes Team hat je 2 Spiele auf dem Sportplatz und auf dem Boulodrome. Teams mit 3 und 4 Siegen sind für die Lion Rouge Endrunde am Sonntag qualifiziert. Für Teams mit 0 und 1 Sieg geht es stattdessen in der Trophée weiter – ohne Neuanmeldung und ohne neues Startgeld. Alle, die nach der 4. Runde 2 Siege und 2 Niederlagen haben, spielen eine 5. Entscheidungrunde. Somit teilt sich anschließend das Teilnehmerfeld von 96 Teams in je 48 Teams pro Turnier.

3 und mehr Siege = Lion Rouge Endrunde.
2 und weniger Siege = Trophée du Dimanche.

Das Startgeld beträgt 10,- EUR pro Person für beide Tage

Begründung:
Das Besondere an unserem Turnier ist, dass es über 2 Tage geht und jeder realitiv viele Spiele machen kann. Man kann am Anfang auch mal ein Spiel verlieren und hat trotzdem noch Chancen auf den Sieg. Der Spaß am Boulespielen und das gesellige Beisammensein stehen im Vordergrund.

Damit wir den zeitlichen Ablauf möglichst gut vorab einschätzen und unsere Kräfte bei der Organisation entsprechend einteilen können, haben wir das Lion Rouge bereits im letzten Jahr auf 96 Teams limitiert. Die Zahl ergibt sich insbesondere aus der Kapazität unseres Boulodromes mit 24 Bahnen, auf denen ja jeder lieber spielt als auf dem Sportplatz. Dadurch, dass nun auch am Sonntag die Teilnehmerzahl fest steht, können wir beide Tage perfekt durchplanen. Um ca. 19 Uhr werden am Sonntag die Sieger geehrt. Da bleibt noch viel Zeit für die Rückfahrt und fürs Aufräumen.

Die Gruppenspiele hatten den Nachteil, dass wir hier nicht regulierend eingreifen konnten und einige Gruppen dann extrem langsam zum Ende kamen. Außerdem hat es den einen oder anderen demotiviert, dass nur 2 von 6 Teams weiter kamen und somit nach der 2. Niederlage scheinbar schon alles gelaufen war. Das neue System ist spannender und hat den Vorteil, dass wir durch Vorlosen und falls nötig auch beschleunigenden Maßnahmen den zeitlichen Ablauf besser im Griff haben. Auch die Verteilung auf das Boulodrome und den Sportplatz ist nun gerechter.

Für die, die nur Sonntag spielen wollten, ist das jetzt natürlich nicht so toll. Aber 1-Tagesturniere gibt es reichlich. Man kann es nicht allen Recht machen.